Kwom und der König der Affen
 Volksschule 1. – 4. Schulstufe

Frankreich/Deutschland/Großbritannien 1999

Dauer: 76 Minuten

Regie: Jean-François Laguionie

Drehbuch: Jean-François Laguionie, Norman Hudis

Genre: Zeichentrickfilm

Auszeichnungen: Hollywood Discovery Award (2000)

Stichwörter: Parabel/Gleichnis, Träume/Fantasie,

Versöhnung, Vorurteile, Toleranz, Eitelkeit

Eignung: 1.– 4. Schulstufe

 

Kurzinhalt:

Nach einer großen Überflutung teilt sich das Affenvolk in zwei Gruppen: die Woonkos leben hoch oben auf den Bäumen, die Laankos unten auf der Erde.

 

Im Laufe der Zeit haben sie ihre gemeinsamen Wurzeln vergessen und Vorurteile beherrschen die Erinnerung.

 

 

Nur der junge Affe Kwom lässt sich von all dem nicht beeindrucken, er hat sich seine kindliche Neugier bewahrt. So findet er es auch nicht weiter tragisch, dass er nach einem allzu gewagten Sprung in der dubiosen Welt unten landet. Und was er dort erlebt, ist so spannend wie neu.

 

Die Laankos erweisen sich als Volk, in dem Erziehung und Bildung eine große Rolle spielen. Sie sind ihrerseits beeindruckt von Kwoms Kletterkünsten und den vielfältigen Schreien des jungen Affen, die immer etwas Anderes bedeuten. Als eine finstere Intrige gegen Laankos König und seine Tochter läuft, setzt Kwom mit seiner neuen Freundin Gina all seine Fähigkeiten ein.


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