DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN - Le Renard et l'Enfant
 Grundschule 2. – 4. Schulstufe, 1. Schulstufe mit guter Vorbereitung

Frankreich 2007
Dauer: 92 Minuten
Regie: Luc Jacquet
Drehbuch: Luc Jacquet und Eric Rognard
Genre: Märchen, Tierfilm, Abenteuer
Eignung: Grundschule 2. – 4. Schulstufe, 1. Schulstufe mit guter Vorbereitung
Prädikat: sehenswert, Jugendeignung: ab 6 Jahre
Darsteller: Bertille Noël-Bruneau, Isabelle Carré, Thomas Laliberté 
Stichwörter: Kindheit, Umwelt, Tiere, Abenteuer, Natur, Geduld, Ökologie

NEUE HD-TECHNIK:

Dieser Film wird mit 4 mal höherer Bildauflösung vorgeführt!

Kurzinhalt:

Im Herbst begegnet das Mädchen bei ihren ausgedehnten Wanderungen durch die Wiesen und Wälder der ans Elternhaus angrenzenden Berge einer Füchsin.

Das wilde Tier flüchtet. Als das Mädchen sich den Knöchel bricht, verbringt sie den folgenden Winter daheim über einem Bio-Buch über Füchse. Im Frühjahr findet das Mädchen die Füchsin wieder, die ihre Welpen aufzieht.

Kurzkritik: 

Ein elfjähriges Mädchen, das mit seinen Eltern auf einem Hof am Rand eines unberührten Naturgebiets lebt, beobachtet bei seinen Streifzügen einen scheuen Fuchs und fasst den Entschluss, dessen Vertrauen zu gewinnen. Der behutsame, sehr zurückgenommen inszenierte Film konzentriert sich ganz auf das Dreiecksverhältnis zwischen Natur, Fuchs und Mädchen, wobei der Erzählstimme aus dem Off eine wichtige dramaturgische Funktion zukommt. Ein Glücksfall in Sachen Natur-Annäherung in Form eines semidokumentarischen Spielfilms, in dem es um die Bedeutung von Freiheit für Mensch und Tier geht. 

Kinotipp der katholischen Filmkritik - sehenswert ab 8.

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